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Mehr Nähe, mehr Nachbarschaft

Für ein zukunftsmutiges Rodenkirchen

ÖPNV ausbauen – Mobilität für alle ermöglichen

Ich setze mich für eine moderne, barrierefreie und klimafreundliche Mobilität im Kölner Süden ein:

  • StadtBahn Süd realisieren: Die Verlängerung bis Rondorf/Meschenich darf nicht weiter verschleppt werden.
  • Buslinie 135 verlängern – von Meschenich über Rondorf bis zur neuen Umgehungsstraße.
  • Urbane Seilbahn prüfen: Von Meschenich über Porz, über den Rhein nach Weiß – als Modellprojekt für den ÖPNV der Zukunft.
  • Sichere Radwege schaffen, z. B. an der Rondorfer Hauptstraße, Zaunhofstraße und am Militärring – mit Beleuchtung und baulichem Schutz.

Vereinssport stärken – Gemeinschaft fördern

Sport ist für mich kein Luxus, sondern Grundversorgung.

  • Ich setze mich für bessere Sportstätten in allen Stadtteilen ein – besonders in Immendorf, Rondorf und Meschenich.
  • Förderprogramme wie „1000×1000“ sollen unbürokratisch nutzbar sein – etwa für Sport mit Geflüchteten oder Kindertrainings.
  • Ich will, dass Kooperationen zwischen Vereinen und Schulen gefördert werden – damit Hallenzeiten auch wirklich genutzt werden.

Soziales und Teilhabe – niemand wird zurückgelassen

Ich will lebendige Veedel, in denen alle mitmachen können – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Alter.

  • Begegnungsorte und Nachbarschaftszentren wie „Wir im Veedel“ müssen stabil finanziert und gestärkt werden.
  • Integrationsangebote ausbauen, z. B. durch bessere Vernetzung mit Initiativen wie dem House of Resources Köln.
  • Ich setze mich für mehr barrierefreie Räume und Treffpunkte im öffentlichen Raum ein – drinnen wie draußen.

Für Seniorinnen und Senioren will ich:

  • neue Bewegungsangebote im Quartier schaffen – wie betreute Spaziergruppen oder „Fit im Veedel“.
  • sichere Wege und Sitzmöglichkeiten im Straßenraum (Bänke, Beleuchtung, Querungshilfen).
  • digitale Unterstützung und Schulungen in Veedelscafés – damit niemand den Anschluss verliert.
  • Shuttlebusse zur ärztlichen Versorgung prüfen – etwa an festen Tagen pro Woche aus Randlagen wie Immendorf oder Meschenich zum Gesundheitszentrum nach Rodenkirchen oder zum St. Antonius-Krankenhaus.

Jugend stärken – Angebote schaffen, Perspektiven eröffnen

Kinder und Jugendliche brauchen mehr als Schulpflicht:

  • Ich unterstütze die Umsetzung eines Skateparks im Sürther Feld, der bereits in Prüfung ist.
  • Bestehende Freizeitflächen wie der Skatepark in Zollstock müssen ausgebaut und durch neue Angebote im Kölner Süden ergänzt werden.
  • Ich möchte mobile Jugendtreffs & offene Sportangebote in Meschenich, Immendorf und Rondorf aufbauen – dort, wo es derzeit zu wenig gibt.
  • Die Kompetenzagentur Rodenkirchen, die Jugendlichen beim Berufseinstieg hilft, muss ausgebaut und besser beworben werden.
  • Auch kulturelle Bildung gehört dazu: Ich setze mich für die dauerhafte Förderung der Jugendkunstschule Rodenkirchen ein.

Familien stärken – Betreuung sichern, Alltag erleichtern

Familien im Kölner Süden jonglieren Termine, Betreuungslücken und überlastete Systeme. Ich finde: Politik muss nicht über die Vereinbarkeit reden – sondern sie ermöglichen.

  • Ich setze mich dafür ein, dass Kita-Ausbau endlich da passiert, wo die Wartelisten am längsten sind – in Meschenich, Rondorf, Immendorf und Sürth.
  • Ich fordere dezentrale Mini-Kitas und flexible Betreuungsmodelle, z. B. in leerstehenden Ladenlokalen oder Quartierstreffs.
  • Die Anmeldung über LITTLE BIRD muss vereinfacht werden – mehr Transparenz, klarere Vergabeprozesse.
  • Ich will verlässliche Ganztagsangebote an Grundschulen, auch in den Übergangsphasen. Kein Flickenteppich mehr aus AGs, Randzeiten und Wartelisten.
  • Ich fordere eine Sonderförderung für Elterninitiativen und kleinere Träger, damit Vielfalt statt Vetternwirtschaft das System prägt.

Nachbarschaft stärken – Ressourcen teilen, füreinander da sein

Ich will eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung fördern – pragmatisch, solidarisch, alltagstauglich:

  • Ich setze mich für den Ausbau von Verleihsystemen in Bürgerzentren, Stadtteilbibliotheken oder Veedelscafés ein – von Lastenrädern über Werkzeuge bis zu Campingausstattung.
  • Ich will digitale und analoge Schwarze Bretter für Nachbarschaftshilfe aufbauen – z. B. Hilfe bei Einkäufen, Kinderbetreuung, Fahrdiensten.
  • Ich unterstütze ehrenamtliche Netzwerke, die ältere Menschen oder Familien im Alltag unterstützen – und will ihnen Räume und Mikroförderung sichern.
  • Ich fordere: mehr Veedelsbudgets für gute Ideen vor Ort, damit Nachbarschaften ihre Projekte einfach selbst umsetzen können.
  • Ich will mehr Car‑Sharing‑Spots in Wohngebieten – damit Mobilität bezahlbar, platzsparend und klimafreundlich wird.